Das Frühstück konnten wir heute gemütlich im Garten einnehmen und Jimmy hatte noch genügend Zeit um richtig rumzuschnüffeln. Da heute das Wetter einfach gut war und wir gestern weiter als geplant gefahren sind, haben wir beschlossen nach Decin durchzufahren.
An der Elbe haben wir immer wieder schöne Plätz für eine Pause gefunden und Jimmy hat die Gelegenheit genutzt, um sich im Fluss ein wenig abzukühlen.
Gegen 14 Uhr haben wir die Grenze erreicht.
Die Gaststätte war nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt und lud zur Einkehr ein. Da aber gerade Hochbetrieb war, haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Gleich um die Ecke haben wir dann an einem gemütlichen Kiosk das ersehnte kühle Nass erstanden.
Ab hier war der Radweg gesperrt und wir mussten wie so viele andere die Elbseite mit einer Fähre wechseln.
Wir hatten Glück unsere Fähre war nicht voll, sodass wir ein gemütliches Plätzchen erwischt haben.
Das haben wir dann aber auch gebraucht, denn dann war es mit der Gemütlichkeit vorbei. Wir mussten nun auf der Straße gemeinsam mit den anderen Verkehr bergauf und bergab jagen. Die erhofften entspannten Endspurtkilometer haben wir uns anders vorgestellt.
Dann noch die kleine Überraschung unser Hotel lag so ziemlich auf den höchsten Punkt. Also hieß es wieder die Fahrräder raufwuchten. Dafür hat uns dort ein sehr idyllischer Ort erwartet und nicht zuletzt ein leckeres tschechisches Essen.
