Wir sind weiter auf dem Radweg 2 entlang der Elbe in Richtung Prag unterwegs. Für uns ist es immer wieder angenehm wie gut der Radweg ausgebaut ist.
Für Thomas hat der Brückentag eine ganz neue Bedeutung. Für mich ist es ein freier Tag, für Thomas die Begutachtung der Bauweisen.
Das Schloss ist mal wieder viel zu weit oben, aber der große Vorteil hier kann man wenigstens mit der Seilbahn hoch. Ob sie Räder, Hänger und Hund befördert bleibt allerdings zu bezweifeln. Deshalb bleibt uns mal wieder nur der bewundernde Blick von unten.
Die Burg Schreckenstein hat da wenigstens den richtigen Namen. Bis man den riesigen Stein erklommen hat, vergeht einen auch die Besichtigung.
Da der ausgewählte Zeltplatz sehr abgeranzt aussah, haben wir uns doch entschlossen eine Pension zu nehmen. Etwas eigenwillig, aber wenigstens sauber und man kann im Garten sitzen.
Wenn das Kotvisite heißt, können wir dann die Tüten von Jimmy in den Briefkasten hauen? Und wohin werden sie dann geschickt?



